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Konzert am 1.4.2010 in München

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1 Konzert am 1.4.2010 in München am Di Sep 07, 2010 8:43 am

Fida


Vicepresident
Vicepresident
Mein erstes Konzert mit dem Grafen !!!! Boaaaaah ich sag euch, die Vorgruppen hätten noch 4 Stunden spielen können und hätten nie diese elektrisierende Wirkung erreicht wie der Graf, als er auf die Bühne kam. Ein Traum wurde wahr, kann ich da nur sagen ! Live ist der Graf einfach oberhammergeil !!!!Die Musik, die Texte, die Band, es stimmt einfach alles!!!! Noch Wochen danach war ich im oberen Drehzahlbereich und das will bei mir schon was heißen. Es vergeht kein Tag ohne Unheilig !!!!Graf, ich danke dir !!!!!!!!!!!!!!!

2 ebenfalls Konzert am 1.4.2010 am Do Sep 23, 2010 7:35 pm

Paula


Manches kommt plötzlich! Nach einem fröhlichen Radio-Chat-Abend mit supernetten Leuten, vielen Unheilig-Songs und Geplauder über die aktuellen Tourendaten hieß es: Auf nach München – Unheilig hören/gucken/erleben!
Somit war ich (rein zufällig *grins) auch am 1.4.2010 in der Zenith-Halle.
Und so habe ich das Konzert erlebt:

Mein erster Eindruck von der Vorgruppe ZEROMANCER: viele Drums, viel Gekreisch – laut.
Für das Problem „laut“ fand ich nach 10 Minuten eine Lösung, indem ich den Standort im Schallkegel der Boxen (Herrje, wenn ich hier stehen bleib, laufe ich nachher umeinander wie ferngesteuert.) gegen einen etwas seitlicher gelegenen Stehparkplatz eintauschte.
Prima: gutes Hören, gute Sicht auf die Bühne und sehr gute Sicht auf das Publikum *smile … und was gab es da nicht alles zu sehen: von Familien mit Kindern, Jugendlichen, Mittdreißigern bis hin ins Silberhaar-Alter, vom Gothic-Fan in schlichtem Schwarz oder auch bizarrer gekleidet bis zum reiferen Herrn im Nadelstreifenanzug und der aufgebrezelten Dame konnte man alles finden. Sehr spannend.
Weniger spannend: ZEROMANCER – der Anblick des oben ohne angetretenen Sängers war nicht wirklich fesselnd, von den Songtexten war kaum etwas zu verstehen (inzwischen habe ich gelesen, dass dies so gewollt ist … ahso), aber Rhythmus hatten die Burschen reichlich. Die Fans direkt vor der Bühne wippten jedenfalls heftig mit. Weiter hinten stand das Publikum ziemlich steif, schaute gequält und war eher mit den Getränken beschäftigt.

Heftiger Begrüßungsbeifall für DIARY OF DREAMS und das Vorrücken der mittleren Reihen zur Bühne versprachen ein Extra. In der Tat, der Wechsel von getragenen Melodiebögen und schnelleren Beats, die angenehm tiefe Stimme des Sängers – das hatte was.
In den Songs ging es ausschließlich um unerfüllte Träume, Einsamkeit, Verdrossenheit. Auf Dauer recht zermürbend; nach gut 30 Minuten hatte ich genug Weltschmerz gehört, also begaffte ich erneut die Menge. Der größte Teil des Publikums vor der Bühne wirkte in sich gekehrt und schien nach jedem Song aus einer kollektiven Bedrückung zu erwachen, um kräftig Beifall zu spenden. Viel alltäglicher ging es an den Randzonen zu: links von mir besprachen 3 Herren wortreich einen Geschäftsabschluss, rechts wurde ausgiebig ein Familienclan durchgehechelt … nett.

Die Umbaupause zog sich, doch dann endlich das Intro – Aaaaaah; im Zentrum der Bühne ein in Rotlicht getauchter Schiffsbug, seitlich davor ein Schwibbogen mit Kerzen und über der Bühne drei aufgespannte Leinwände – Beifall, Gejohle, Freude pur: UNHEILIG!
Nein, ich erzähle nicht, welche Video-Sequenzen zu sehen waren, ich zähle auch nicht die Songs auf; das müsste ich eh von der Unheilig-Website abschreiben, denn für die nächsten 2 Stunden war ich wie absorbiert.
Wow, es war bombastisch. Von der ersten Minute an schlug der Graf alle in seinen Bann. Härtere Rocknummern präsentierte er mit Energie, mit Hingabe die sensiblen Songs – da gab es im Publikum keine genervten Gesichter, keine Betrübnis, sondern knuddelnde Pärchen, frohe glänzende Augen und ausgelassenes Tanzen und Mitsingen.
Und immer wieder richtete er das Wort an seine Fans, dankte für ihre Treue und Unterstützung, animierte sie zu Hüpf-und Summeinlagen, riss sie in den nächsten Song mit.
Die Performance des Grafen wirkte wie aus einem Guss – die Video-Projektionen, die Interaktion mit dem Publikum, seine Präsenz auf der Bühne, seine unglaubliche Vitalität – alles war stimmig, auch seine Tränen bei „An deiner Seite“. Mein Gefühl: der Graf zeigt sich, wie er ist – in seiner Musik und genauso auch auf der Bühne.
Ich war begeistert!
… deshalb werde ich auch zum Wiederholungstäter *lach … in 2 Monaten gönne ich mir wieder das Mega-Ereignis UNHEILIG *freu

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